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Suchbegriff: Wolodymyr Selenskyj

Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos rief US-Präsident Trump einen „Friedensrat“ mit zahlreichen Staatschefs ins Leben, während der ukrainische Präsident Selenskyj auf dem Weg war, um eine Rede zu halten. Der Schweizer Bundesrat Ignazio Cassis bezeichnete das Ereignis als den Beginn einer „Ära der großen Politik“ und plante diplomatische Reisen nach Kiew, Moskau und Washington. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz betonte die europäische Einheit. Der Artikel liefert auch einen historischen Kontext zu bedeutenden Momenten des WEF von 1988 bis 2022.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos bietet hochrangige politische Diskussionen, bei denen der ukrainische Präsident Selenskyj eine Rede halten wird und Schweizer Regierungsvertreter diplomatische Gespräche führen werden. Bundesrat Ignazio Cassis bezeichnete die aktuelle globale Lage als „neue Ära” und kündigte Pläne für Reisen nach Kiew, Moskau und Washington an. Der Artikel liefert auch einen historischen Kontext zu bedeutenden Momenten des WEF, darunter Friedensverhandlungen, Wirtschaftsgespräche und Proteste in der Vergangenheit, und hebt die Rolle des Forums bei der Gestaltung der globalen Politik und Wirtschaft hervor.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos zeichnet sich durch hochrangige Teilnehmer aus, darunter der ukrainische Präsident Selenskyj und US-Präsident Donald Trump. Schweizer Beamte beschreiben die aktuelle Ära als grundlegend anders, da die globalen Spannungen zugenommen haben. Das Forum dient als Plattform für diplomatische Gespräche inmitten anhaltender Konflikte, wobei historische Zusammenhänge durch bemerkenswerte Momente der Vergangenheit des WEF, darunter Friedensverhandlungen und bedeutende geopolitische Veränderungen, vermittelt werden.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird maßgeblich von der Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump beeinflusst. Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen Handelsabkommen mit der Schweiz, geopolitische Fragen in Venezuela, Iran, Ukraine und im Nahen Osten, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen aufgrund zahlreicher hochrangiger Teilnehmer sowie geplante Proteste gegen die Veranstaltung.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, stattete Kiew einen unangekündigten Besuch ab, um hochrangige Gespräche mit ukrainischen Beamten, darunter Präsident Selenskyj, zu führen, wobei der Schwerpunkt auf den Rückzahlungsverpflichtungen der Ukraine gegenüber dem Fonds lag. Der aus Sicherheitsgründen geheim gehaltene Besuch findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Ukraine vor der Rückzahlung von Krediten in Höhe von mehreren Millionen Sonderziehungsrechten steht. Die Gespräche befassten sich auch mit dem anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie der internationalen finanziellen Unterstützung.
US-Präsident Donald Trump wird mit einer großen Delegation am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen, womit er zum dritten Mal dabei ist. Das Forum erwartet eine Rekordteilnehmerzahl von 3000 Personen, darunter 64 Staatschefs. Im Mittelpunkt stehen geopolitische Konflikte in der Ukraine, im Iran, im Gazastreifen und in Venezuela sowie Handelsveränderungen, KI und Klimafragen vor dem Hintergrund der laut den Organisatoren komplexesten geopolitischen Lage seit 1945.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird voraussichtlich eine der erfolgreichsten Ausgaben werden, da US-Präsident Donald Trump seine Teilnahme bestätigt hat und eine Rede zum Thema „Zusammenarbeit in einer umkämpften Welt” halten wird. An der Veranstaltung nehmen trotz der jüngsten Führungswechsel, darunter der Rücktritt des Gründers Klaus Schwab, prominente Weltpolitiker wie der ukrainische Präsident Selenskyj und EU-Vertreter teil. Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 1000 zusätzlichen Flügen, und die US-Delegation wird eine englische Kirche als Hauptquartier nutzen, das von Microsoft und McKinsey gesponsert wird.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird voraussichtlich ein großer Erfolg werden, da US-Präsident Donald Trump seine Teilnahme bestätigt hat und am Mittwoch zum Thema „Zusammenarbeit in einer umkämpften Welt” sprechen wird. An der Veranstaltung nehmen zahlreiche politische Führungskräfte teil, darunter der ukrainische Präsident Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Nach dem Führungswechsel nach dem Ausscheiden von Klaus Schwab wird das Forum nun von einem Trio unter der Leitung von Larry Fink und Børge Brende geführt. Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 1000 zusätzlichen Flügen, und die US-Delegation wird eine englische Kirche in Davos als Hauptquartier nutzen.
Russland hat Raketenangriffe auf die Hafeninfrastruktur von Odessa gestartet, während die Friedensverhandlungen in den USA weitergehen, was zu Opfern geführt hat. Die Trump-Regierung drängt auf Friedensgespräche zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands in Miami. Unterdessen hat die EU für zwei Jahre militärische und wirtschaftliche Hilfe in Höhe von 106 Milliarden Dollar für die Ukraine zugesagt, obwohl weiterhin Uneinigkeit über die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte besteht. Die Ukraine führte Drohnenangriffe auf russische Ölinfrastruktur und militärische Ziele durch, während beide Seiten in den laufenden diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des fast vierjährigen Konflikts weiterhin widersprüchliche Forderungen stellen.

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